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Die Rolle Griechenlands im Energie-'Durst' der KI

By Staff
Die Rolle Griechenlands im Energie-'Durst' der KI
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Künstliche Intelligenz (KI) hat den Energieverbrauch erheblich gesteigert und stellt die nationalen Netze vor Herausforderungen. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) wird sich der Stromverbrauch von Rechenzentren bis 2030 voraussichtlich verdoppeln und 945 TWh erreichen, eine Menge, die über dem jährlichen Verbrauch Japans liegt.

Rechenzentren verbrauchen derzeit etwa 1 % bis 1,5 % des weltweiten Strombedarfs, während der zunehmende Einsatz von KI den Verbrauch voraussichtlich um 30 % pro Jahr steigern wird. In den USA wird der Anteil der Rechenzentren voraussichtlich von 4,4 % im Jahr 2023 auf 6,7 % bis 12 % im Jahr 2028 steigen.

Der Energie-'Durst' der KI hat einen erheblichen ökologischen Fußabdruck, hauptsächlich aufgrund des Wasserverbrauchs für die Kühlung. Ein 100-MW-Zentrum kann bis zu 2 Millionen Liter Wasser pro Tag verbrauchen.

Griechenland könnte eine Rolle als Energie- und Technologiezentrum spielen, indem es die gesteigerte Stromproduktion aus Solar- und erneuerbaren Quellen nutzt. Investitionen in Rechenzentren in Griechenland im Jahr 2024 hatten den Marktwert auf 800 Millionen Dollar gebracht, mit Schätzungen für ein Wachstum auf bis zu 2,1 Milliarden Dollar bis 2030.

PPC (DEH) plant den Bau eines 300-MW-Mega-Rechenzentrums in Westmakedonien mit der Möglichkeit einer Erweiterung auf bis zu 1 GW, mit dem Ziel, die Region in ein Technologiezentrum zu verwandeln.

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