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Geringe Arbeitsproduktivität in Griechenland trotz Investitionen

By Staff
Geringe Arbeitsproduktivität in Griechenland trotz Investitionen
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Trotz gestiegener Investitionen seit 2019 bleibt die Arbeitsproduktivität in Griechenland laut einer Analyse gering. Reformen, produktive Investitionen und Steueranreize gelten als entscheidend für Wachstum, Löhne und Wettbewerbsfähigkeit.

Während der 10-jährigen Krise sank die Arbeitsproduktivität von 66 % im Jahr 2009 auf 50 % im Jahr 2011, ein Niveau, das nach dem Ende des dritten Memorandums beibehalten wurde. Von 2019 bis Ende 2024 überstieg der kumulative Anstieg nicht 1 % und erreichte 51 %.

Der Gouverneur der Bank von Griechenland, G. Stournaras, erklärte, der einzige Weg zur Steigerung der Produktivität seien Investitionen, insbesondere produktive, die neue Arbeitsplätze schaffen. Der SEV (Griechischer Unternehmerverband) schlägt die Einführung von Superabschreibungen als wirksamen Anreiz vor.

Die Investitionen in Griechenland stiegen von 11 % des BIP im Jahr 2019 auf 17 % im Jahr 2025 und verzeichneten damit den größten Anstieg in der EU. Das Ende des Wiederaufbaufonds im Jahr 2027 könnte sich jedoch negativ auf öffentliche Investitionen auswirken.

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