Fährverbot wegen stürmischer Winde – Streichungen

Stürmische Winde bis zu 9 Beaufort haben zu einem Fährverbot von den Häfen Piräus, Rafina und Lavrio geführt, was zu Streichungen und Unannehmlichkeiten für die Passagiere führte.
Nach Angaben der Küstenwache verkehren die Routen zum Saronischen Golf normal, während Abfahrten zu den Kykladen von Rafina und nach Kythnos von Lavrio aus nicht stattfinden. Im Hafen von Piräus bildeten sich Schlangen, da die Passagiere nicht rechtzeitig informiert wurden.
Meteorologen sagen voraus, dass die starken Winde bis Sonntag anhalten werden, was den Seeverkehr beeinträchtigen und die Brandgefahr erhöhen wird. Das Generalsekretariat für Katastrophenschutz hat eine Warnung vor extremer Brandgefahr in Attika, Mittelgriechenland und auf dem Peloponnes herausgegeben.
Auch auf anderen Fährverbindungen wurden Probleme gemeldet, da Schiffe Häfen wie Herakleia und Serifos nicht erreichen konnten.
Der Lykabettus-Hügel in Athen bleibt geschlossen, und die Gemeinde hat ihre Dienste aufgrund der erhöhten Brandgefahr in Alarmbereitschaft versetzt.