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Schiffsstrandung in Nea Styra: Untersuchung der Ursachen und Reaktionen

By Staff
Schiffsstrandung in Nea Styra: Untersuchung der Ursachen und Reaktionen
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Die Behörden untersuchen die Ursachen der Strandung eines Passagierschiffs vor Nea Styra und prüfen Szenarien von menschlichem Versagen oder mechanischem Versagen. Ein Spezialteam bereitet einen Freigabeplan vor, während sich zwei Schlepper, ein Schadstoffbekämpfungsschiff und ein Patrouillenboot vor Ort befinden.

Das Schiff hat 10-15 Meter lange Risse, aber keinen einzigen durchgehenden Bruch. Laut dem erfahrenen Kapitän Sideris Mamidis widerspricht die Verhaftung des Kapitäns vor der Freigabe der nautischen Kunst.

Der Kapitän behauptet einen Ruderschaden, während sich die Passagiere über unzureichende Informationen beschwerten. Andere Zeugenaussagen heben die Bereitschaft der Besatzung hervor. Das Schiff liegt weiterhin auf Grund und dem Kapitän droht die Strafverfolgung wegen Verletzung der Navigationssicherheit, Behinderung des Verkehrs und Verursachung eines Schiffbruchs.

Das Schifffahrtsministerium gab bekannt, dass der Kapitän die Strandung nicht sofort gemeldet habe und das Unternehmen keinen Freigabeplan vorgelegt habe. SYRIZA PS warf Fragen zur Sicherheit und Inspektion des Schiffes auf.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 5. August, wobei alle Passagiere erfolgreich nach Nea Styra gebracht wurden.

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