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Neue Verordnung zur Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen in der Küstenschifffahrt

By Staff
Neue Verordnung zur Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen in der Küstenschifffahrt
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Der Minister für Seefahrt, Vasilis Kikilias, kündigte eine neue Präsidialverordnung (PV) an, um die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen (MmB) und Personen mit eingeschränkter Mobilität in der Küstenschifffahrt zu verbessern. Die PV zielt darauf ab, die PVs von 2011 und 2001 für konventionelle und Hochgeschwindigkeitsschiffe entsprechend zu ändern.

Die neue PV wird unter anderem Rampen mit einer Neigung von bis zu 5 %, Aufzüge mit akustischen/visuellen Anzeigen, Lifte, barrierefreie WCs, Kabinen mit Spezialbetten und einen bestimmten Prozentsatz an Sitzplätzen für Personen mit eingeschränkter Mobilität umfassen.

Die Ankündigung erfolgte nach einem Treffen zwischen Herrn Kikilias und dem Präsidenten des Nationalen Behindertenverbandes (E.S.AmeA), Ioannis Vardakastanis, und dem Präsidenten des Verbandes der Fahrgastschifffahrtsunternehmen (SEEN), Dionysis Theodoratos. Ziel ist es, ein freundlicheres und integrativeres Küstenschifffahrtsumfeld zu schaffen.

Der Entwurf der PV befindet sich in der Endphase der Bearbeitung und basiert auf den Richtlinien der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) und dem Nationalen Aktionsplan für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

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