Bewegung für Demokratie: Kritik an „autoritärer Demokratie“ und TAZ-Bericht

Die Bewegung für Demokratie hat Kyriakos Mitsotakis kritisiert und sich auf einen Bericht in der deutschen Zeitung TAZ bezogen, der ihn als „Totengräber der Demokratie in Griechenland“ bezeichnete. Die Partei unter der Führung von Stefanos Kasselakis betonte, dass die TAZ auf den Abhörskandal, das Zugunglück von Tempi und den OPEKEPE-Skandal verwies.
Laut der Bewegung für Demokratie stellte die TAZ fest, dass es in diesen Fragen „keine Untersuchung, keine Aufklärung“ gibt und dass die Anhänger von K. Mitsotakis durch die Medien, die Kontrolle der Justiz und die parlamentarische Mehrheit ungestraft bleiben.
Die Partei kam zu dem Schluss, dass Griechenland in ein Regime der „autoritären Demokratie“ abgleitet, in dem K. Mitsotakis die Demokratie als „Dekoration“ betrachtet.
Die TAZ erklärte in ihrem Bericht, dass Kyriakos Mitsotakis systematisch die Rechtsstaatlichkeit und die Demokratie untergräbt und von „viel Schmutz an seinen Händen“ spricht.