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Mitsotakis im Parlament: „Diplomatie ist keine revolutionäre Gymnastik“

By Staff
Mitsotakis im Parlament: „Diplomatie ist keine revolutionäre Gymnastik“
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Premierminister Kyriakos Mitsotakis diskutierte im Parlament über nationale Themen, forderte Zurückhaltung von „Pseudopatrioten“ und warf SYRIZA Heuchelei vor.

Die Diskussion konzentrierte sich auf den Nahen Osten, die Zusammenarbeit mit Israel, die griechisch-türkischen Beziehungen, die Zypern-Frage, das Sinai-Kloster und Libyen.

Herr Mitsotakis verwies auf die Notwendigkeit, Diplomatie nicht mit „revolutionärer Gymnastik“ zu verwechseln, und betonte, dass die nationale Handhabung nicht in Cafés oder in Fernsehrunden erfolgen sollte.

In seiner Antwort an Dimitris Koutsoumbas stellte er klar, dass Griechenland keine Truppen in die Ukraine entsenden wird und dass die Fregatte Bellhara nicht in den Pazifik geschickt wird.

In Bezug auf Libyen erklärte er, dass Tripolis die Mittellinie praktisch nicht in Frage gestellt habe, was als positiv angesehen werde.

In Bezug auf Zypern betonte er die Bedeutung des Kabels, das die Energieisolierung der Insel beseitigen wird, und verwies auf die mit Nikos Christodoulides erstellte Roadmap zur Lösung der anstehenden Probleme.

In Bezug auf die Anerkennung eines palästinensischen Staates sagte er, dass die Regierung sich aufgrund der strategischen Beziehung zu Israel entschieden habe, derzeit nicht vorzugehen.

Nikos Androulakis kritisierte die Regierung mit der Begründung, Griechenland sei in internationalen Foren zu einer „toten Naturkulisse“ geworden.

Sokratis Famellos warf der Regierung ein „außenpolitisches Defizit“ und „Zugeständnisse“ vor.

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