Brände in Keratea und Helidoni lassen nach - Extremes Risiko morgen

Die Brände in Keratea, Attika, und Helidoni, Ilia, lassen nach, während das Feuer in Kouvaras, Attika, teilweise unter Kontrolle ist. In Keratea starb ein 76-jähriger Mann. Die Feuerwehr ist weiterhin im Einsatz, um vereinzelte Brandherde zu bekämpfen, wobei in der Region starke Winde wehen.
Konkret sind in Keratea 264 Feuerwehrleute mit 10 Fußpatrouillen und 79 Fahrzeugen im Einsatz, während für die Brandbekämpfung aus der Luft 9 Hubschrauber und 3 Flugzeuge bereitgestellt wurden. Das Feuer brach gestern Nachmittag aus und breitete sich aufgrund des starken Windes schnell aus.
Nach Angaben der Polizei wurden 385 Bürger evakuiert. Eine Bewertung der betroffenen Gebiete wird heute vom Copernicus-Dienst der Europäischen Union erwartet.
Für morgen wird in Attika, Viotia und Evia ein extremes Brandrisiko (Risikokategorie 5) prognostiziert, so das Generalsekretariat für Katastrophenschutz. Den Bürgern wird geraten, besonders vorsichtig zu sein und Handlungen zu vermeiden, die einen Brand verursachen könnten.