Tassoulas: Drei Jahre nach der Tragödie von Tempe – Gerechtigkeit wird gesucht

Der Präsident der Hellenischen Republik, Konstantinos Tassoulas, betonte in einer Erklärung zum dritten Jahrestag des Zugunglücks von Tempe, dass es sich um „eine Wunde handelt, die ungeheilt bleibt, und um eine Tragödie, die Gerechtigkeit sucht, wie sie in unserer Verfassung vorgesehen ist und wie sie durch die Gesetze definiert ist“.
Herr Tassoulas betonte die Notwendigkeit, die Untersuchung der Ursachen der Tragödie abzuschließen und die Verantwortung durch die Justiz und die Institutionen zu übertragen. Er verwies auch auf den Widerstand gegen Hassreden und Spaltung, um den Staat glaubwürdiger und die Demokratie stärker zu machen.
„Drei Jahre nach dem tragischen Unfall in Tempe sind unsere Gedanken bei den Menschen, die so frühzeitig und ungerecht ums Leben gekommen sind. Unsere Gedanken sind auch bei ihren Familien und Freunden“, sagte er.