Ioannis Apergis: "Ich ging mit Stichen am Kopf"

Der Schauspieler Ioannis Apergis sprach in der Sendung #SuperKaterina über die Schwierigkeiten, mit denen er aufgrund von Suchterkrankungen mit seinem Vater konfrontiert war.
Ioannis Apergis erklärte: "Ich schwor, als ich klein war, natürlich hat meine Mutter mir das Gehirn gewaschen, dass etwas Gutes daraus entstehen muss... Ich werde das Wort nicht sagen. Werde nicht dasselbe, sagte meine Mutter. Mein Vater ist nicht gestorben. Oft wünscht sich ein Kind, wenn es schwierige Situationen durchmacht, genau das. Entweder gehe ich oder jemand, der mir das Leben schwer macht, geht."
In Bezug auf die Zeit, als er in der Grundschule war, sagte Ioannis Apergis: "Als ich in der Grundschule war und die Polizei rief, kamen sie nicht. Die Situation war außer Kontrolle geraten, ich ging mit Stichen am Kopf."
Apropos Theater, anlässlich seiner Teilnahme an der neuen satirischen Komödie "Weder vorwärts noch rückwärts", kommentierte der Schauspieler: "Das Theater ist nicht das, was wir im Filippidis-Prozess sehen. Es sind einfache Leute, natürlich macht dich das Licht und der Applaus 'verrückt'. Entweder nutzt du es aus, um eine gute Karriere zu machen, oder du hast die ganze Macht. Ich weiß nicht, ob ich mit dem großen Bett einverstanden bin..."