Maria Antona: "Ich hatte eine sehr schwere Zeit" nach dem Verlust

Maria Antona sprach in einem Interview mit dem OK! Magazin und dem Journalisten Nikos Georgiadis über den Verlust ihrer Mutter und die Schwierigkeiten, mit denen sie konfrontiert war.
"Wenn man den Tod seines geliebtesten Menschen erlebt, beginnt man, das Leben anders zu sehen. Ich finde keinen Grund mehr, unglücklich oder gestresst zu sein. Alles, was mir im Leben gegeben wird, sehe ich jetzt als Geschenk", sagte sie bezeichnenderweise.
Die Moderatorin gestand, dass der Verlust ihrer Mutter sie bis ins Mark erschütterte, und betonte gleichzeitig, dass sie es sich nicht leisten konnte, sich zu verschließen. "Ich musste direkt in meinen Alltag zurückkehren, aber das bedeutet nicht, dass ich nicht getrauert habe. Es hat mich viel gekostet, aber ich habe gelernt, meine Gefühle zu verbergen – oder zumindest zu versuchen, sie zu bewältigen."
In Bezug auf die Abwesenheit ihrer Mutter erklärte Maria Antona, dass es mit der Zeit immer schwieriger werde. "Weil sie sehr stolz war, als sie mich im Fernsehen mit schönen Kleidern und Haaren sah, schickte sie mir Nachrichten: 'Wie schön du heute bist'. Sie würde sich heute sehr für mich freuen. Ich werde immer noch emotional."
Maria Antona betonte, dass sie nicht über den Verlust ihrer Mutter sprechen könne, weil sie, sobald sie anfange zu reden, weinen wolle. Wie sie sagte, musste sie, als es passierte, ihre kleine Schwester beschützen.
Quelle: zappit.gr