Maria Konstantaki: 'Manche Kämpfe mit der Familie sind nicht zu gewinnen'

Die Schauspielerin Maria Konstantaki sprach in der Sendung 'Proian se eidon' über ihre Beziehung zu ihren Eltern und die Konflikte, die sie in der Vergangenheit hatten.
Maria Konstantaki erklärte, dass 'manche Kämpfe mit der Familie nicht zu gewinnen sind'. Sie erklärte, dass es keinen Sinn habe, ihren Eltern Dinge vorzuwerfen, die in der Vergangenheit passiert seien, da sie glaube, dass sie angesichts der Umstände ihr Bestes gegeben hätten und entwickelter gewesen seien als ihre eigenen Eltern.
Sie erzählte eine persönliche Geschichte darüber, wie ältere Generationen in ihrer Familie aufgewachsen sind. Sie erwähnte, dass in ihrem Dorf Jungen, die sich nicht gut benahmen, mit Luftgewehren beschossen wurden. Ihr Onkel und ihr Vater haben Spuren von Schrotkugeln. Trotzdem hat ihr Vater sie nie geschlagen, was sie als eine große Entwicklung ansieht.
Maria Konstantaki gab zu, dass sie wütend auf ihre Eltern gewesen sei, besonders als ihr Vater ihre Entscheidung, Schauspielerin zu werden, nicht unterstützte. 'Es herrschte Chaos, er war wütend. Ich war deswegen wütend, aber ich verstehe, dass auch er das Recht hatte, so zu reagieren', bemerkte sie und betonte, dass sie mit der Zeit gelernt habe, solche Konflikte hinter sich zu lassen.