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Maria Tzobanaki: "Ich wünschte, ich hätte meine Mutter, sie ist früh gegangen"

By Staff
Maria Tzobanaki: "Ich wünschte, ich hätte meine Mutter, sie ist früh gegangen"
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Maria Tzobanaki sprach anlässlich ihrer Rolle in der Alpha-TV-Serie "Das Haus am Fluss" in der Happy Day-Show mit Olga Lafazani über ihre Beziehung zu ihren Kindern und das Beispiel, das sie sich an ihrer Mutter nahm.

Die Schauspielerin erwähnte, dass sie ihrem Sohn Orfeas schon in jungen Jahren vertraute und liebevoll über ihre Schwiegertochter Georgia sprach, die sie wie ihr eigenes Kind betrachtet. "Die drei sind jetzt meine Kinder. Mein Orfeas, meine Georgia und mein Achilles."

Sie erwähnte auch ihre Mutter und sagte, dass sie eine gute Schwiegermutter war und ihr ein gutes Beispiel gegeben habe. "Meine Mutter war eine gute Schwiegermutter. Sie war sehr diskret und hat mir ein gutes Beispiel gegeben. Sie war süß und hart zugleich… Ich wünschte, ich hätte sie und meinen Vater."

Abschließend erklärte Maria Tzobanaki, dass sie sich darauf freute, erwachsen zu werden, um Rollen zu spielen, und dass sie jetzt ihr Alter und die Möglichkeiten, die es ihr bietet, genießt.

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