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Petros Filippidis: Staatsanwalt schlägt Freispruch aufgrund von Zweifeln an der ersten Anschuldigung vor

By Staff
Petros Filippidis: Staatsanwalt schlägt Freispruch aufgrund von Zweifeln an der ersten Anschuldigung vor
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Der Staatsanwalt im Prozess gegen Petros Filippidis hat vorgeschlagen, den Angeklagten bezüglich der ersten Vergewaltigungsversuchs-Anschuldigung freizusprechen, die sich angeblich im Jahr 2010 im Mousouri-Theater ereignet hat. Der Vorschlag basiert auf Zweifeln hinsichtlich des Vorliegens einer Absicht.

Zu Beginn seiner Ausführungen verwies der Staatsanwalt auf einen "langen, luxuriösen und turbulenten Prozess" und forderte das Gericht auf, die Fakten mit Objektivität und Logik neu zu prüfen, basierend auf Beweismitteln und unter Berücksichtigung der Persönlichkeit und des Verhaltens des Opfers.

Bei der Analyse der Ereignisse von 2010 bezeichnete der Staatsanwalt die Anklägerin als eine "junge und aufstrebende Schauspielerin", die über einen Anwalt mit Filippidis in Kontakt kam. Er untersuchte die Kommunikation zwischen ihnen nach dem Vorfall, wobei er Widersprüche feststellte und Fragen aufwarf, warum die Anklägerin nicht sofort die Justiz in Anspruch nahm.

Der Staatsanwalt stellte auch die Beschreibungen der Anklägerin über die Ereignisse in der Umkleidekabine in Frage und argumentierte, dass einige Elemente "logisch unmöglich" seien. Er warf auch Fragen bezüglich der Unterwäsche der Anklägerin und des Fehlens einer sofortigen Meldung des Vorfalls auf.

Darüber hinaus bezeichnete der Staatsanwalt die Aussagen der Freunde der Anklägerin bezüglich der angeblich von Filippidis gesendeten Nachrichten als illegale Beweismittel. Die Ausführungen des Staatsanwalts werden am 1. Juli bezüglich der zweiten Vergewaltigungsversuchs-Anschuldigung im Jahr 2014 fortgesetzt.

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