Rob Reiner: Film über die Sucht des Sohnes vor dem Mord an den Eltern

Regisseur Rob Reiner arbeitete mit seinem Sohn Nick Reiner an dem semi-autobiografischen Film 'Being Charlie' zusammen, Jahre bevor Nick wegen des Mordes an seinen Eltern in Los Angeles verhaftet wurde.
Der Film, der 2015 auf dem Toronto Film Festival Premiere feierte, handelt von den Kämpfen einer Familie mit der Sucht eines jungen Mannes. Nick Reiner wird nun wegen des Mordes an seinen Eltern, Rob Reiner und Michelle Reiner, angeklagt. Das Los Angeles Police Department gab Nicks Verhaftung bekannt und erklärte, er sei mutmaßlich für ihren Tod verantwortlich.
Laut Behörden fand die Tochter des Paares ihre Eltern tot mit Stichwunden am Hals vor. Der Fall hat Hollywood schockiert. Die Akte wurde an die Staatsanwaltschaft von Los Angeles County weitergeleitet, um Anklage zu erheben.
In früheren Interviews erwähnte Rob Reiner, dass der Film eine therapeutische Wirkung hatte und ihnen half, die Sucht ihres Sohnes besser zu verstehen.