Christos Spanos: 'Sie hielten mich als Geisel und ich gab 20.000'

Der Schauspieler Christos Spanos beschrieb seine Erfahrung im Jahr 1997, als er von der bulgarischen Polizei als Geisel genommen und gezwungen wurde, 20.000 Drachmen zu zahlen, um freigelassen zu werden. Der Vorfall ereignete sich, als Spanos, damals Student, für die Dreharbeiten zum Film 'Vasiliki' nach Bulgarien reiste.
Laut Spanos wurde er gebeten, einen Film zu transportieren, der nicht durch Röntgenstrahlen gehen sollte. Am Flughafen hielt ihn die Polizei eine Stunde lang als Geisel, bedrohte ihn mit Waffen und forderte Geld.
Spanos beschrieb den Vorfall in der Sendung 'Tetragona ton Asteron' und sagte, dass der Film nicht zerstört wurde, obwohl er durch die Röntgenmaschine ging.