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Griechenland antwortet der Türkei: Türkische Praktiken erlauben keine Hinweise

By Staff
Griechenland antwortet der Türkei: Türkische Praktiken erlauben keine Hinweise
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Griechenland hat auf die Türkei geantwortet und betont, dass türkische Praktiken keine Hinweise zulassen. Diplomatische Quellen gaben an, dass Griechenland weiterhin das Völkerrecht und die gutnachbarlichen Beziehungen aufrechterhalten werde, und reagierten damit auf die Erklärung des türkischen Außenministeriumssprechers Oncu Keceli.

Oncu Keceli warf der Europäischen Union ihre Haltung zum Türkei-Libyen-Memorandum und Griechenland und Zypern 'maximalistische Forderungen' vor. Griechische Quellen antworteten, dass die Berufung auf das Völkerrecht dessen universelle Annahme voraussetzt.

Auch das Versäumnis der Türkei, das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen zu unterzeichnen, die Aufhebung des jahrhundertealten Status von Weltkulturerbe-Denkmälern und die Androhung von Krieg im Falle der Ausübung eines Rechts, das sich aus dem Völkerrecht ergibt, wurden hervorgehoben.

Die Reaktion erfolgt nach der Bekanntgabe der Schlussfolgerungen des Europäischen Rates in Brüssel, wo das türkische Außenministerium die EU aufforderte, ihre Mitgliedstaaten aufzufordern, das Völkerrecht einzuhalten.

Die Türkei erklärte in ihrer Erklärung, dass das Türkei-Libyen-Memorandum von 2019 vollständig mit dem Völkerrecht übereinstimmt und dass sie ihre legitimen Rechte und Interessen im östlichen Mittelmeer weiterhin verteidigen werde.

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