Besorgnis über griechische Eier: Toxische Substanzen und Pestizide in Studie gefunden

Eine neue wissenschaftliche Studie der Universität der Ägäis und der EKPA zeigt das Vorhandensein von toxischen Substanzen und Pestiziden in griechischen Eiern. Die Studie identifizierte hohe Konzentrationen von PFAS, auch bekannt als "ewige Chemikalien", sowie Spuren von Pestiziden und Pharmazeutika.
PFAS-Substanzen werden mit Krebs, Leber- und Immunsystemschäden sowie Entwicklungsproblemen bei Kindern in Verbindung gebracht. Die Forschung analysierte 75 Eier von Bauernhöfen in Serres, Magnesia, Viotia, Attika und Ilia. In allen Proben wurden PFAS nachgewiesen, und mehr als die Hälfte der Eier überschritten die zulässigen Grenzwerte der EU, insbesondere in Ilia.
Es wurden auch Rückstände von Pharmazeutika und sechs verschiedenen Pestiziden nachgewiesen, darunter das Insektenschutzmittel DEET und Oxolinsäure. Die Forscher betonen die Notwendigkeit weiterer Forschung, um die Kontaminationsquellen zu identifizieren und Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit zu ergreifen.