Studie: Keine Verbindung zwischen Kinderimpfungen und Autismus

Eine neue Studie dänischer Forscher widerlegt den Zusammenhang zwischen Kinderimpfungen und Autismus. Die Studie, die über eine Million Kinder untersuchte, die zwischen 1997 und 2018 geboren wurden, fand kein erhöhtes Risiko für Autismus-Spektrum-Störungen, Asthma oder Autoimmunerkrankungen.
Trotz Studien, die Bedenken zerstreuen, bleibt die Impfskepsis ein globales Phänomen, das laut Dr. Avraam Ilia zur Wiederkehr vergessener Krankheiten wie Masern, Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus führt.
Masern sind ein Paradebeispiel: Die Impfquote ist gesunken und die Fallzahlen haben zugenommen, vor allem in Rumänien, Italien, Frankreich und Deutschland. Im Jahr 2024 wurden in Europa 127.450 Fälle und 38 Todesfälle registriert.
Eine frühere Studie hatte den Masernimpfstoff belastet, doch sie erwies sich als fehlerhaft und wurde zurückgezogen, und dem Wissenschaftler wurde die Approbation entzogen. Seitdem haben Studien zweifelsfrei bewiesen, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Masernimpfung und Autismus gibt.
Aufgrund der schnellen Übertragung von Masern ist eine Impfquote von 95 % der Bevölkerung erforderlich.
Bericht von: Nasia Ioannou