Freudentränen: Mythos oder Realität? Die Wissenschaft erklärt

Tränen werden oft mit negativen Erfahrungen in Verbindung gebracht, aber sie treten auch in Momenten der Freude auf. Eine Studie im Journal of Social and Clinical Psychology zeigte, dass 16 % der Weinepisoden mit freudigen Ereignissen verbunden sind.
Darwin erkannte die Kraft „zärtlicher Gefühle“, Tränen hervorzurufen, wie Freude und Mitgefühl.
Eine Studie kategorisierte positive Tränen in vier Kategorien:
- Tränen der Leistung: Stolz auf eine Leistung.
- Tränen der Schönheit: Ehrfurcht und Bewunderung.
- Tränen der Zuneigung: Unerwartete Freundlichkeit oder Liebe.
- Tränen des Vergnügens: Äußerst lustig.
Eine alternative Erklärung ist, dass wir aus Erleichterung weinen, wenn eine Zeit des Kampfes zu Ende geht.
„Tränen der Schönheit“, die durch die Wunder der Natur oder der Kunst verursacht werden, sind ein Beispiel für rein freudiges Weinen.
Quelle: Vita