Meghan Markle sieht sich Kritik wegen neuem Cover und Forderungen ausgesetzt

Meghan Markle, die Herzogin von Sussex, sieht sich nach der Veröffentlichung ihres Interviews in Harper's Bazaar heftiger Kritik ausgesetzt. Ihre Forderung, dass ihr Titel beim Betreten eines Raumes, auch bei privaten Treffen, angekündigt wird, hat zahlreiche Kommentare ausgelöst.
Die Journalistin Caitlin Greenidge beschrieb, wie Meghan Markle während ihrer Treffen darauf bestand, formell als „Die Herzogin von Sussex“ vorgestellt zu werden. Diese Enthüllung löste Reaktionen in den sozialen Medien aus, wobei viele ihre Überraschung über ihre „Arroganz“ zum Ausdruck brachten.
Der Royal-Reporter Tom Sykes kommentierte Greenidges Wahl als „einen meisterhaften Moment der Satire“, während die Journalistin Rita Panahi Markles Verwendung von Titeln angesichts ihres Ausscheidens aus dem königlichen Dienst in Frage stellte.
In ihrem Interview erwähnte Meghan Markle auch ihre Entscheidung, mit dem Verkauf von Marmelade zu beginnen, und bezeichnete dies als einen Akt des „Mut“. Diese Aussage löste ebenfalls Reaktionen aus, wobei viele ihr vorwarfen, den „Kontakt zur Realität verloren“ zu haben.
Trotz der Reaktionen posierte Meghan Markle für das Cover des Magazins ohne Make-up und sprach über ihre Beziehung zu Prinz Harry und ihre Rolle als Mutter.