Paul McCartney: 'Ich fühlte mich tot nach der Trennung der Beatles'

Paul McCartney gestand, dass er sich nach der Trennung der Beatles im Jahr 1970 'tot' fühlte. In einem neuen Buch mit dem Titel 'Wings: The Story of a Band on the Run' spricht der 83-jährige Musiker über die Schwierigkeiten, mit denen er konfrontiert war.
Als er die Gerüchte von 1966 kommentierte, dass er bei einem Autounfall gestorben und durch ein Double ersetzt worden sei, sagte McCartney, er habe das Gefühl, dass die Gerüchte zutreffender seien, als er damals dachte.
'In vielerlei Hinsicht war ich tot. Ein 27-Jähriger, der kurz davor stand, ein Ex-Beatle zu werden, der in einem Meer aus rechtlichen und persönlichen Streitigkeiten ertrank, die seine Energie aufzehrten, und der einen kompletten Neustart seines Lebens brauchte', schreibt er.
McCartney verklagte John Lennon, George Harrison und Ringo Starr im Jahr 1970, um ihre Partnerschaft aufzulösen und zu verhindern, dass Manager Allen Klein ihre Finanzen kontrolliert.
Drei Jahre vor der Trennung kaufte McCartney eine Farm in Schottland, die er nach der Auflösung der Beatles als Zufluchtsort nutzte.