Monaco-Skandal: Enthüllungen über Fürst Albert und Fürstin Charlène

Ein neues Buch mit dem Titel 'Monaco Interdit' (Monaco Verboten) des ehemaligen Finanzverwalters des Palastes, Claude Palmero, wirft ein Licht auf unbekannte Aspekte des Lebens von Fürst Albert und Fürstin Charlène.
Laut Palmero enthielt der Ehevertrag eine Klausel, die vorsah, dass die Ehe mindestens zehn Jahre bestehen und ein männlicher Erbe hervorgebracht werden muss. Er bezieht sich auch auf Gerüchte über getrennte Hotelaufenthalte während der Hochzeitsreise und den schlechten psychischen Zustand von Charlène, der zu ihrem 'Verschwinden' aus dem Palast in den Jahren 2021-2022 führte.
Palmero behauptet, er habe Alberts Fehlverhalten vertuscht und bezieht sich auch auf die Verwaltung seiner unehelichen Kinder, Alexandre und Jazmin Grace. Er enthüllt auch, dass er 2012 eine Wohnung für die geheimen Treffen des Fürsten gemietet hat.
In einem Interview mit der griechischen Zeitschrift 'Gala' erklärt Palmero, dass sein Buch die Wahrheit enthüllt und darauf abzielt, seine Ehre wiederherzustellen sowie auf Missstände im Fürstentum hinzuweisen.