FIFA verbietet Spielerausleihen zwischen Vereinen mit gleichem Eigentümer

Die FIFA hat eine bedeutende Änderung ihrer Bestimmungen angekündigt und verbietet Spielerausleihen zwischen Vereinen, die derselben Unternehmensgruppe gehören. Ziel ist es, die Schaffung eines „internen Marktes“ zu verhindern und langfristige Verträge zu fördern.
Diese Entscheidung betrifft direkt große Konzerne wie die City Football Group, die Eagle Football Group, Red Bull, Grupo Pachuca und 777 Partners, die über Vereinsnetze in verschiedenen Ligen und Kontinenten verfügen.
Die FIFA hatte bereits Leihbeschränkungen eingeführt, die es jedem Verein erlauben, bis zu sechs Spieler zu verleihen und bis zu sechs Leihspieler in seinem Kader zu haben. Jüngste Streitigkeiten, wie beispielsweise im Zusammenhang mit der Eagle Football Group, haben jedoch zu strengeren Regeln geführt.
Die neue Politik zielt darauf ab, den Wettbewerb auszugleichen und die Monopolisierung von Talenten durch einzelne Unternehmensstrukturen zu verhindern. Diese Diskussion geht über den Fußball hinaus, da Konzerne wie Kroenke Sports & Entertainment und Fenway Sports Group Synergien in verschiedenen Sportarten geschaffen haben.
Quelle: APE