Formel 1: Grand Prix in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt

Die Formel 1 hat die Grand Prix in Bahrain und Saudi-Arabien aufgrund der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten abgesagt. Raketenangriffe im Arabischen Golf und Sicherheitsbedenken führten zu dieser Entscheidung.
Vor dem Saisonstart gab es Bedenken hinsichtlich des Grand Prix in Melbourne, der jedoch planmäßig stattfand. Ebenso werden die Rennen in China und Japan voraussichtlich normal verlaufen.
Stefano Domenicali und Mohammed Ben Sulayem führten Gespräche mit Beamten, um die Situation zu beurteilen. Das Rennen in Bahrain war für den 10. bis 12. April geplant, das in Saudi-Arabien für den 17. bis 19. April.
Die Absage wird wirtschaftliche Auswirkungen haben, wobei sich die Verluste auf rund 100 Millionen Pfund belaufen. Für April sind keine Ersatzrennen geplant.