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Niki Lauda: Überleben des Unfalls in der 'Grünen Hölle'

By Staff
Niki Lauda: Überleben des Unfalls in der 'Grünen Hölle'
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F1-Champion Niki Lauda überlebte im August 1976 einen schrecklichen Unfall in Deutschland. Der Unfall ereignete sich auf der Rennstrecke Nürburgring, auch bekannt als 'Grüne Hölle'.

Lauda, der amtierende Weltmeister, hatte eine schwere Kollision in seinem Ferrari, der in Flammen aufging. Trotz schwerer Verletzungen und Verbrennungen gelang es ihm zu überleben.

In der zweiten Runde des Großen Preises von Deutschland kam Laudas Ferrari von der Strecke ab und prallte mit 190 km/h gegen den Damm. Der Aufprall verursachte die Explosion des Treibstofftanks, wodurch das Auto in Flammen aufging.

F1-Fahrer Bret Lunger beschrieb die Nürburgring-Strecke als unsicher, mit unzureichender Unterstützung und Leitplanken.

Lauda wurde ins Krankenhaus gebracht und fiel ins Koma. Er erlitt schwere Verbrennungen und atmete giftige Dämpfe ein. Trotz der Schwierigkeiten gelang es ihm, sich zu erholen und nur sechs Wochen nach dem Unfall zum Rennsport zurückzukehren.

Jackie Stewart, ein dreifacher Weltmeister, sagte, er werde das Bild von Lauda, der seinen Helm trug, trotz der Schmerzen, die er erlitt, nie vergessen.

Niki Lauda starb im Mai 2019 im Alter von 70 Jahren. Er gilt als einer der bemerkenswertesten Fahrer in der Geschichte der F1.

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Quelle: in.gr
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