Einsteins revolutionärer Kühlschrank: Warum haben wir ihn nicht?

Albert Einstein, bekannt für seine Relativitätstheorie, entwarf 1926 in Zusammenarbeit mit Leo Szilard einen bahnbrechenden Kühlschrank.
Ziel war es, eine sicherere Alternative zu Kältemitteln wie Methylchlorid zu schaffen, die giftig waren und zu tragischen Vorfällen geführt hatten.
Der „Einstein-Szilard“-Kühlschrank hatte keine beweglichen Teile und verwendete Butan, Ammoniak und Wasser. Er war so konzipiert, dass er vollständig abgedichtet ist, um Lecks zu vermeiden.
Trotz der Innovation ermöglichte die Technologie der damaligen Zeit keine breite Anwendung aufgrund von Energieineffizienzen und der Verwendung schädlicher Gase. Die Wirtschaftskrise in Deutschland trug ebenfalls zur Aufgabe des Projekts bei.
Im Jahr 2008 wurde eine Verbesserung des Designs mit umweltfreundlichen Gasen und Solarenergie vorgeschlagen, die jedoch nicht umgesetzt wurde, da Kompressorkühlschränke nach wie vor die vorherrschende Wahl sind.
Quelle: iefimerida.gr