Frankreich treibt Gesetzentwurf zur Rückgabe geplünderter Kulturgüter voran

Frankreich treibt einen Gesetzentwurf zur Rückgabe von Kulturgütern voran, die während der Kolonialzeit erworben wurden. Die Initiative betrifft Objekte, die zwischen 1815 und 1972 entnommen wurden.
Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, Gegenstände zurückzugeben, die durch Diebstahl, Plünderung oder Nötigung erworben wurden. Der Rückgabeprozess wird durch eine Regierungsentscheidung oder einen bilateralen Ausschuss erleichtert.
Afrikanische Länder werden vorrangig behandelt, der Geltungsbereich ist jedoch global. Der Ausschuss wird prüfen, ob die Gegenstände illegal erworben wurden.