Deutschland verlängert Grenzkontrollen und verspricht Abschiebungen

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigte die Verlängerung der Grenzkontrollen an und versprach neue Zurückweisungen von Migranten und Abschiebungen in Länder wie Afghanistan und Syrien.
Dobrindt erklärte, dass die Grenzkontrollen und Zurückweisungen auch nach September fortgesetzt würden. Er erwähnte auch, dass neue Abschiebungen im Gange seien, wobei seit Beginn der strengeren Kontrollen 14.000 Bundespolizisten an den Grenzen eingesetzt wurden.
Der Innenminister betonte, dass die Regierung spezielle Abschiebeflüge nach Afghanistan und Syrien vorbereite, während sie die Bitte deutscher Städte, Kinder aus dem Gazastreifen aufzunehmen, ablehne und es vorziehe, Hilfe vor Ort zu leisten.