Spanien: Sánchez räumt unzureichende Brandschutzmaßnahmen ein

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez räumte ein, dass die Brandschutzpolitik in Spanien nach den verheerenden Bränden im August "eindeutig unzureichend" war.
Sánchez betonte die Notwendigkeit sofortigen Handelns und Zusammenarbeit und stellte einen "nationalen Pakt gegen den Klimanotstand" vor.
Er nannte das Fehlen von Präventionsplänen, das Fehlen von Analyse- und Prognoseinstrumenten sowie die unzureichende Personalausstattung der Feuerwehr in einigen Regionen alsContributing factors.
Sánchez betonte, dass Brände das ganze Jahr über bekämpft werden müssen, und verwies auf eine unangemessene Landbewirtschaftung und den "Klimanotstand" als zusätzliche Faktoren.
Er forderte Maßnahmen, um künftige Katastrophen zu vermeiden.