FDP-Chef tritt nach Wahlniederlagen in Deutschland zurück

Der Vorsitzende der Freien Demokratischen Partei (FDP), Christian Dürr, ist nach den jüngsten Niederlagen bei Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zurückgetreten.
Zusammen mit Herrn Dürr traten auch die Mitglieder des Parteivorstands zurück. Herr Dürr erklärte, er sei bereit, Verantwortung zu übernehmen und für erneuerte Legitimität zu sorgen, und beabsichtigt, bei den Wahlen im Mai zu kandidieren.
Laut deutschen Medien erwägt die FDP die Einführung eines Modells der „Doppelspitze“. Die Europaabgeordnete Agnes Strack-Zimmermann und der ehemalige Sekretär Wolfgang Kubicki haben Interesse an der Führung geäußert.