Peru: Mindestens 15 Verletzte bei Zugkollision nahe Machu Picchu

Bei einer Kollision zwischen zwei Zügen in der Nähe von Machu Picchu im Südosten Perus wurden mindestens 15 Touristen verletzt, einer davon schwer. Ein peruanisches Medienunternehmen berichtete außerdem, dass ein Zugführer getötet wurde.
Die Kollision ereignete sich um 13:20 Uhr (Ortszeit) auf der Eisenbahnlinie, die die Gemeinde Ollantaytambo mit Machu Picchu in der Region Cusco in den Anden verbindet.
Das Unternehmen Ferrocarril Transandino, das die Eisenbahnlinie betreibt, teilte mit, dass zwei Züge von Inca Rail und PeruRail kollidierten, was zu Verletzungen und Sachschäden führte. Videos von Passagieren zeigen Touristen, die entlang der Gleise sitzen, und die beiden beschädigten Züge.
Machu Picchu, ein UNESCO-Weltkulturerbe seit 1983, empfängt täglich etwa 4.500 Besucher.