Schweden: Ein Toter, ein Verletzter bei Schießerei in der Nähe einer Moschee

Bei einer Schießerei in der Nähe einer Moschee in der Stadt Örebro in Südschweden wurde am 15. August eine Person getötet und eine weitere verletzt. Die Polizei untersucht den Vorfall als versuchten Mord und bringt ihn mit Rivalitäten zwischen Banden der organisierten Kriminalität in Verbindung.
Ein Mann, etwa 25 Jahre alt, erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Polizei sucht nach einem Verdächtigen, unmittelbare Festnahmen wurden nicht vorgenommen.
Schweden ist seit über einem Jahrzehnt mit zunehmender bandenbezogener Gewalt konfrontiert. Die Ermittler prüfen, ob dieser spezielle Angriff mit einem kriminellen Netzwerk in Verbindung steht.
Im Februar 2025 ereignete sich in Örebro ebenfalls eine Schießerei, bei der 10 Schüler und Lehrer getötet wurden.