Tragödie in Kolumbien: Mindestens 17 Tote bei Busunglück

Mindestens 17 Menschen, darunter 16 Schüler, sind in Kolumbien ums Leben gekommen, als ein Bus in eine Schlucht stürzte. Das Unglück ereignete sich in der Gemeinde Bello, in der Nähe von Medellin.
Die Schüler kehrten von einem Strand an der Karibikküste zurück, als der Bus in eine 40 Meter tiefe Schlucht stürzte. Der Fahrer und 16 Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren starben.
Zweiundzwanzig Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht, drei davon in ernstem Zustand. Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro sprach sein Beileid aus.
In dem Gebiet operieren Elemente der ELN, was die Rettungsaktion beeinträchtigte. Im Jahr 2024 wurden in Kolumbien durchschnittlich 22 Verkehrstote pro Tag registriert.