Trotzki und Frida Kahlo: Liebe, Kunst und Tod in Mexiko

Josh Irelands neues Buch „Der Tod Trotzkis“ untersucht die letzten Jahre von Leo Trotzki im Exil in Mexiko und seine Beziehung zu Frida Kahlo.
Trotzki, geboren als Lew Dawidowitsch Bronstein, war ein Revolutionär, der sich nach seiner Niederlage gegen Stalin im Exil wiederfand. In Mexiko wurde er von Diego Rivera und Frida Kahlo aufgenommen, mit denen er eine kurze Affäre entwickelte.
Der Autor Josh Ireland beschreibt Trotzki als einen „kurzsichtigen Dandy“, der die Massen aufrütteln konnte. Seine Beziehung zu Stalin war angespannt, geprägt von gegenseitiger Antipathie.
Trotzkis Affäre mit Kahlo war leidenschaftlich, aber von kurzer Dauer. Kahlo nannte ihn neckend „Piotzitas“. Die Beziehung endete und Trotzki wurde 1940 von Ramón Mercader, einem spanischen Agenten Stalins, ermordet.
Mercader schaffte es, Trotzkis Kreis zu infiltrieren und ihn mit einem Eispickel zu ermorden. Trotzki war 60 Jahre alt.
Quellen: thetimes.com, airmail.news