Konflikt im Nahen Osten: Ölpreise steigen, asiatische Märkte fallen

Die Ölpreise überstiegen auf den asiatischen Märkten die Marke von 100 Dollar pro Barrel und erreichten damit den höchsten Stand seit Juli 2022, was auf die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten zurückzuführen ist. Gleichzeitig verzeichneten die Aktienmärkte in Tokio und Seoul erhebliche Verluste.
Der Preis für WTI (West Texas Intermediate) stieg um 30,04 % auf 118,21 Dollar, während Brent North Sea um 27,54 % auf 118,22 Dollar zulegte.
Analysten weisen darauf hin, dass die Straße von Hormus, durch die 20 % des weltweiten Öl- und LNG-Transports fließen, de facto geschlossen bleibt, was die Besorgnis verstärkt.
Der Nikkei-Index an der Tokioter Börse fiel um 6,07 %, während der Kospi in Seoul Verluste von 6,48 % verzeichnete.