US-Finanzminister fordert Ende der 'Hysterie' um Grönland

US-Finanzminister Scott Besent hat ein Ende der 'Hysterie' um einen möglichen US-amerikanischen Versuch, Grönland zu erwerben, gefordert. Er erklärte, dass eine Lösung gefunden werden könne, die die nationale Sicherheit der USA und Europas gewährleistet.
Europäische Länder reagieren auf diese Aussicht und argumentieren, dass dies gegen das Handelsabkommen mit Donald Trump verstoßen würde. Sie erwägen mögliche Vergeltungsmaßnahmen, wie z. B. Zölle in Höhe von 93 Milliarden Euro auf Importe aus den USA.
Besent äußerte sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos und zeigte sich zuversichtlich, dass die Staats- und Regierungschefs eine Eskalation vermeiden würden. Er wies auch Spekulationen zurück, dass europäische Regierungen US-Staatsanleihen verkaufen würden.