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Gaza: Medien widmen Tag getöteten Journalisten

By Staff
Gaza: Medien widmen Tag getöteten Journalisten
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Mehr als 250 Medien in 70 Ländern beteiligen sich an einer Kampagne, initiiert von Reporter ohne Grenzen (RSF) und Avaaz, um die Tötung von Journalisten im Gazastreifen durch die israelische Armee anzuprangern.

Zu den Teilnehmern gehören Zeitungen wie L'Humanite in Frankreich, Publico in Portugal und La Libre in Belgien sowie Nachrichten-Websites wie Mediapart und La Croix.

RSF hat den Tod von mehr als 210 Journalisten seit Beginn der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 dokumentiert.

Die Kampagne prangert die Verbrechen gegen palästinensische Journalisten an und fordert ihren Schutz sowie den unabhängigen Zugang der internationalen Presse zum Gazastreifen.

RSF hat beim Internationalen Strafgerichtshof vier Beschwerden wegen Kriegsverbrechen eingereicht, die von der israelischen Armee gegen Journalisten begangen wurden.

Seit Kriegsbeginn erlaubt Israel der internationalen Presse nicht, frei im Gazastreifen zu arbeiten, und übt strenge Zensur aus.