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Israel äußert Bedenken bezüglich Trumps Gaza-Plan

By Staff
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Israel äußert starke Bedenken hinsichtlich Präsident Trumps 20-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges in Gaza, im Vorfeld einer Abstimmung im UN-Sicherheitsrat. Laut ALPHA Cyprus-Analyst Gavriil Charitos gibt es erhebliche Meinungsverschiedenheiten zwischen den Regierungen Netanjahu und Trump.

Unabhängiger palästinensischer Staat: Premierminister Netanjahu bekräftigte, dass Israel die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates nicht akzeptieren werde, da er dies als Belohnung für die Hamas betrachte. Ministerin Gila Gamliel erklärte, dass Anstrengungen unternommen würden, um jeden Hinweis auf einen palästinensischen Staat aus dem amerikanischen Resolutionsentwurf zu entfernen.

Multinationale Truppe: In Bezug auf die Schaffung einer multinationalen Truppe in Gaza herrscht Stagnation. Die Türkei ist bereit, sich zu beteiligen, aber Israel legt ein Veto ein. Indonesien, das Israel nicht anerkennt, ist das einzige andere Land, das Interesse bekundet hat, aber seine Truppen dürfen nicht einreisen.

Rückeroberung von Gaza: Der Chef der israelischen Armee, Eyal Zamir, erklärte, dass die Einheiten bereit seien, die von der Hamas kontrollierten Gebiete zurückzuerobern. Minister Amichai Chikli bezeichnete die Türkei als Israels Feind Nummer eins und forderte ihre Isolierung.

Meinungsverschiedenheiten über Saudi-Arabien: Es gibt Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich des Verkaufs amerikanischer F-35-Kampfflugzeuge an Saudi-Arabien, wobei Israel seine technologische Überlegenheit wahren will.

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