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Meloni: Italien zurückhaltend bei Nutzung russischer Vermögenswerte

By Staff
Meloni: Italien zurückhaltend bei Nutzung russischer Vermögenswerte
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Italien unterstützt noch keine Entscheidung bezüglich der Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte, erklärte Premierministerin Giorgia Meloni und betonte die Notwendigkeit einer soliden Rechtsgrundlage.

In einer Rede vor dem italienischen Parlament im Vorfeld des EU-Gipfels betonte Meloni, dass Russland für den Angriff auf die Ukraine bezahlen müsse. Sie hob auch die Bedeutung der Unterstützung der Verhandlungsposition der Ukraine und der europäischen Interessen hervor.

Meloni bekräftigte, dass Italien keine Soldaten in die Ukraine schicken werde, und verwies auf Fortschritte bei den Sicherheitsgarantien auf der Berliner Konferenz.

In Bezug auf den Nahen Osten erinnerte Meloni an ihr Treffen mit Mahmud Abbas und die Notwendigkeit von Friedensbemühungen. Sie betonte auch die Notwendigkeit, Antisemitismus zu bekämpfen.

In Bezug auf die Einwanderung betonte Meloni, dass der neue europäische Rahmen den Schutz nationaler Initiativen wie der Rückführungszentren in Albanien ermöglichen werde.

In Bezug auf die Erweiterung der EU betonte Meloni abschließend die Notwendigkeit eines starken Signals in diese Richtung und die Förderung des Erweiterungsprozesses in Richtung Westbalkan.

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