Ungarischer Außenminister: EU-Sanktionen schaden Europa mehr als Russland

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó erklärte vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen, dass die EU-Sanktionen gegen die Ukraine Europa mehr schaden als Russland. Er erwähnte auch, dass Donald Trump die einzige Hoffnung auf Frieden in der Ukraine sei.
Herr Szijjártó merkte an, dass Ungarn 1,3 Millionen ukrainische Flüchtlinge aufgenommen habe, während die Energie- und Lebensmittelpreise in die Höhe geschnellt seien. Er betonte auch, dass Ungarn lieber eine Geldstrafe von einer Million Euro pro Tag an die Europäische Kommission zahlen würde, als seine Migrationspolitik zu ändern.
Der Präsident Georgiens, Mikheil Kavelashvili, stellte sich an die Seite der Ukraine und betonte die unerschütterliche Unterstützung seines Landes für das ukrainische Volk.
Die Präsidentin Nordmazedoniens, Gordana Siljanovska-Davkova, bezeichnete den russischen Angriff auf die Ukraine als eklatanten Verstoß gegen die UN-Charta.
Der Präsident des Jemen forderte die internationale Gemeinschaft auf, gegen die Houthi vorzugehen, die er als vom iranischen Regime bewaffnet bezeichnete.
Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni betonte die Notwendigkeit einer realistischen UN-Reform für Transparenz und Effektivität.
Quelle: Zypriotische Nachrichtenagentur