Kinder schwimmen von Marokko nach Ceuta: Behörden bitten um Hilfe

Mindestens 54 Kinder und etwa 30 Erwachsene schwammen von Marokko zur spanischen Enklave Ceuta in Nordafrika. Die Kinder, hauptsächlich marokkanischer Nationalität, wurden in provisorische Zentren verlegt.
Die Behörden von Ceuta haben die Zentralregierung um Unterstützung bei der Bewältigung der Ankunftswelle gebeten. Juan Rivas von der Regionalregierung von Ceuta erklärte, dies sei eine staatliche Angelegenheit.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich im August 2022, als Hunderte von Migranten den Nebel ausnutzten, um nach Ceuta zu schwimmen. Im Jahr 2021 fanden die Behörden ein Kind, das versuchte, auf Plastikflaschen schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
Schiffe der spanischen Guardia Civil führten Rettungsaktionen durch, um die Schwimmer in Sicherheit zu bringen.