Trump trifft sich mit Militärs, die an der Maduro-Operation beteiligt waren

Donald Trump wird sich mit US-Militärangehörigen treffen, die an der Operation zur Gefangennahme von Nicolás Maduro, dem ehemaligen Präsidenten Venezuelas, beteiligt waren. Das Treffen findet in Fort Bragg, North Carolina, statt.
Trump hat die Operation gelobt und sie als "eine der brillanten, schnellen, tödlichen" Militäroperationen bezeichnet. Er erwähnte auch den Einsatz einer neuen Waffe, des "Discombobulator", der Berichten zufolge feindliche Luftverteidigungssysteme außer Gefecht setzt.
Laut Trump funktionierten während der Operation Waffen russischer und chinesischer Bauart nicht. Bei der Operation wurden mindestens 55 Menschen getötet, darunter venezolanisches und kubanisches Militärpersonal.
Trump erklärte, die Beziehungen zu Venezuela seien "ausgezeichnet", und er äußerte seine Absicht, die Ausbeutung des Öls des Landes zu kontrollieren.