Nordkorea: Warum es gefährlicher wird

The Economist analysiert die zunehmende Isolation und Repression in Nordkorea unter Kim Jong Un und bezeichnet die Situation als die „Nordkoreanisierung Nordkoreas“.
Isolation und Kontrolle: Nordkorea hat die Beziehungen zur Außenwelt abgebrochen und ausländische Diplomaten und humanitäre Organisationen ausgewiesen. An der Grenze zu China werden neue Zäune und Mauern errichtet, wodurch die Zahl der Flüchtlinge, die das Land verlassen, drastisch reduziert wird.
Unterdrückung von Informationen: Das Regime hat seine Kontrolle über den Informationsfluss verstärkt, den Zugang zu ausländischen Videos verboten und strenge Gesetze gegen „reaktionäres Denken und Kultur“ erlassen.
Wirtschaftliche Auswirkungen: Trotz anfänglicher Bemühungen, die Marktkräfte zu nutzen, versucht Kim nun, den Kurs umzukehren, indem er private Märkte einschränkt und die staatliche Kontrolle über die Wirtschaft wiederherstellt.
Internationale Beziehungen: Das Scheitern der Gespräche mit Trump und die Coronavirus-Pandemie haben diesen Trend der Isolation und Repression beschleunigt.