Operation „Midnight Hammer“: Die Rolle der B-2-Bomber und die Beteiligung der CIA

Bei der Operation „Midnight Hammer“, die die direkte Beteiligung der USA am Konflikt zwischen Iran und Israel markierte, waren 13 B-2-Bomber beteiligt, von denen sechs als Köder auf der Insel Guam fungierten.
Laut protothema.gr basierte die Operation auf drei „Schlüsseln“, hauptsächlich auf Täuschung. Washington ließ die Bewegung von B-2-Bombern durchsickern, wodurch die Alarmbereitschaft im Iran erhöht wurde.
Insgesamt starteten 13 B-2-Bomber vom Luftwaffenstützpunkt Whiteman in Missouri. Sechs flogen nach Guam, während die restlichen sieben an der Zerstörung unterirdischer Nuklearanlagen im Iran beteiligt waren. Mehr als 125 Flugzeuge nahmen an der Mission teil, darunter Tankflugzeuge, Kampfflugzeuge und unbemannte Luftfahrzeuge.
Armeestabschef Dan Kane erklärte, dass die sechs B-2-Bomber als „Köder“ fungierten.
Laut CBS informierte der Chef der CIA Donald Trump darüber, dass der Iran „einen Meter“ von der Beschaffung von Atomwaffen entfernt sei, was zu Präventivmaßnahmen führte.
Der erste B-2 wurde am 22. November 1988 vorgestellt, und seine Wirksamkeit wurde in der Allied Force demonstriert, wo er in den ersten acht Wochen zur Zerstörung von 33 % der serbischen Ziele beitrug.