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Gaza: Internationale Kritik an Israels Ausweitung der Operationen

By Staff
Gaza: Internationale Kritik an Israels Ausweitung der Operationen
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Die Entscheidung Israels, seine Militäroperationen in Gaza auszuweiten, hat internationale Verurteilung hervorgerufen. Von Deutschland, das Waffenexporte ausgesetzt hat, bis China, das Israels „gefährliche Aktionen“ verurteilte, reagiert die internationale Gemeinschaft.

Die Hamas prangerte ein „neues Kriegsverbrechen“ an. UN-Generalsekretär António Guterres warnte vor einer „gefährlichen Eskalation“. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, forderte einen sofortigen Stopp des Plans.

Berlin setzte Waffenexporte aus, die im Gazastreifen eingesetzt werden könnten. Frankreich warnte vor einer „vollständigen Sackgasse“. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte einen Waffenstillstand. EU-Ratspräsident António Costa warnte vor Konsequenzen für die Beziehungen zwischen der EU und Israel.

Jordanien lehnte den israelischen Plan ab. Ägypten verurteilte ihn. Belgien berief seinen Botschafter zu Konsultationen zurück. Der kanadische Premierminister Mark Carney bekräftigte seine Absicht, einen palästinensischen Staat anzuerkennen.

Saudi-Arabien prangerte Verbrechen des Hungers und der ethnischen Säuberung an. Die Türkei forderte die internationale Gemeinschaft auf, Israels Plan zu verhindern. Die Schweiz betonte die Gefahr einer Verschlechterung der humanitären Lage.

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