Gaza: Hunger und Pläne für eine „Riviera“ von israelischer Rechtsaußen

Während die Bevölkerung von Gaza mit Hunger konfrontiert ist, fördern israelische Rechtsaußen-Politiker Pläne, das Gebiet in eine „Riviera“ zu verwandeln.
Laut APE fand die Diskussion über den Plan in der Knesset unter Beteiligung von Finanzminister Bezalel Smotrich und der Aktivistin Daniella Weiss statt.
Der Plan umfasst den Bau von Wohnungen für 1,2 Millionen Juden, die Entwicklung von Industrie- und Landwirtschaftszonen sowie den Bau von Touristenkomplexen.
Dies geschieht, während sich die humanitäre Krise in Gaza nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 und den anschließenden israelischen Militäroperationen verschärft. Laut dem Gesundheitsministerium von Gaza haben mehr als 59.000 Menschen ihr Leben verloren.
Auch die Wiederansiedlung jüdischer Siedler, die 2005 aus Gaza abgezogen wurden, wurde vorgeschlagen.