Gaza: WHO-Mitarbeiter getötet – Transfers nach Ägypten ausgesetzt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab bekannt, dass ein Mitarbeiter in Gaza getötet wurde, was zur Aussetzung medizinischer Transfers nach Ägypten über Rafah führte.
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus drückte sein Beileid zu dem Vorfall aus und wies darauf hin, dass zwei WHO-Mitarbeiter anwesend waren, aber nicht verletzt wurden. Die Umstände des Todes des Auftragnehmers werden von den zuständigen Behörden untersucht.
Medizinische Transfers vom Gazastreifen nach Ägypten wurden bis auf weiteres ausgesetzt. Die WHO hat einen Appell zum Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern gestartet.
Der Vorfall ereignete sich inmitten gegenseitiger Anschuldigungen zwischen Israel und Hamas wegen Verstößen gegen die seit dem 10. Oktober 2025 geltende Waffenruhe.