Eskalation im Nahen Osten: Angriffe auf Energieinfrastruktur

Die Spannungen im Nahen Osten eskalieren mit zunehmenden Angriffen auf die Energieinfrastruktur und Militärstützpunkte. Laut der EOS Risk Group wurden in den letzten 24 Stunden keine neuen Angriffe auf Schiffe registriert, aber die Angriffe mit Drohnen und Raketen haben zugenommen.
Eine Drohne traf eine Ölplattform in der Nähe von Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten und verursachte ein Feuer. Auf den Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Türkei, wo amerikanische Streitkräfte stationiert sind, wurden ballistische Raketen abgefeuert. Der Iran soll das Dubai International Financial Centre (DIFC) angegriffen haben.
In Saudi-Arabien wurden innerhalb von 40 Minuten drei Drohnenangriffe registriert, wobei saudi-arabische Streitkräfte 28 unbemannte Flugzeuge abfingen. Laut der EOS Risk Group wurden in den letzten 11 Tagen 90 Angriffe mit 251 Drohnen und Raketen verübt, die sich gegen die Energieinfrastruktur und militärische Einrichtungen richteten.
Das Shaybah-Ölfeld und der Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan bleiben Hauptziele.