Zypern und Palästina: Parallele Wege der Besatzung

Zwei Länder, Zypern und Palästina, teilen die Erfahrung der Besatzung und die Folgen ethnischer Säuberung. Die Ereignisse in Gaza und im Westjordanland spiegeln die Realität der Besatzungsmacht wider.
In Zypern führte die türkische Invasion von 1974 zur Besetzung von Gebieten für fast 51 Jahre, wodurch offene Wunden mit Toten und Vermissten hinterlassen wurden. Die Besatzungsmacht festigt die Besatzungsdaten durch die Schaffung einer illegalen Einheit und die Veränderung der Bevölkerung durch die Ankunft von Siedlern.
In der Zwischenzeit wird in Gaza alles zerstört, mit zivilen Opfern, darunter Kinder. Zyprioten und Palästinenser können sich als benachbarte Völker unter Besatzung verstehen und Solidarität bekunden.
Zypern braucht auch Unterstützung, um die anhaltende Besatzung zu bewältigen. So wie wir die Freiheit in Palästina unterstützen, müssen wir die Befreiung von Kyrenia, Morphou, Karpasia, Famagusta und Kythrea fordern.
Zyprioten stehen der Türkei gegenüber, während Palästinenser Israelis gegenüberstehen. Die Besetzung von Gebieten ist der gemeinsame Bezugspunkt und die treibende Kraft für die Beseitigung von Besatzungsdaten.
Der israelische Botschafter in Zypern, Oren Anolik, verwies auf antisemitische Rhetorik in Zypern, ein Vorwurf, der als Vorwand für Israels Aktionen gegen die Palästinenser dient. Die Menschheit beobachtet die Entwicklungen in Gaza.